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Social Media Politik

Nach der Wahl hat es Monate gedauert, bis wir eine Regierung hatten. Nun sind die Bundesminister einen Monat in Amt und Würden. Doch wie schlagen sich Seehofer, Spahn und Scholz eigentlich in den sozialen Netzwerken? So viel sei verraten: Fünf der sechs beliebtesten Bundesminister sind Frauen.

Lead Redaktion 19. April 2018
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Monatelang hat Deutschland gewartet. Dann ging alles ziemlich schnell. Inzwischen regiert die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD seit einem Monat. Doch wie beliebt sind die Groko-Minister eigentlich in den sozialen Netzwerken? VICO Research Consulting, ein Unternehmen im Bereich Social-Media-Monitoring, hat sich die Lage der Nation genauer angesehen und über 260.000 Social-Media-Beiträge aus Twitter, sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+, Blogs, Foren, sowie News-, QA-, Video- und Bild-Portalen analysiert. So viel sei an dieser Stelle bereits verraten: Die Top 3 kommen alle aus derselben Partei und fünf der sechs beliebtesten Bundesminister sind Frauen.

Die Top 3-Bundesminister im Netz sind Unions-Politiker

Mehr als 70 Prozent aller wertenden Beiträge in Bezug auf Entwicklungshilfeminister Gerd Müller waren positiver Natur. So loben die Social-Media-Nutzer unter anderem Müllers Arbeit seit der letzten Legislaturperiode und schätzen ihn als Minister mit der höchsten Fachkompetenz ein. Damit ist der Bundesminister für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit der einzige Minister der aktuellen Bundesregierung, der überwiegend positiv wahrgenommen wird. Mit einer Ausnahme: Zum Kanzleramtschef Helge Braun ließen sich in der analysierten Stichprobe gar keine wertenden Beiträge finden.

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Deutlich negativer als Gerd Müller, aber ebenfalls vergleichsweise positiv wahrgenommen wurden Agrarministerin Julia Klöckner (33 Prozent positiv) und Bildungsministerin Anja Karliczek (25 Prozent positiv). Damit sind die drei aktuell beliebtesten Bundesminister im Netz alle Unions-Politiker. Gerd Müller ist aber nicht nur der einzige Minister, der überwiegend positiv wahrgenommen wird, sondern auch der einzige männliche Bundesminister, der zu über 20 Prozent positiv wahrgenommen wird. Fünf der vorderen sechs Plätze im Social-Media-Beliebtheitsranking von VICO Research Consulting sichern sich Frauen.

Von den männlichen Ministern werden außer Gerd Müller ohnehin nur Peter Altmeier und Hubertus Heil zu über zehn Prozent positiv wahrgenommen. Peter Altmeier halten einige Nutzer für nicht genug qualifiziert für den Posten des Wirtschaftsministers, Hubertus Heil wird als Politiker unter anderem aufgrund seiner gescheiterten Wahlkämpfe kritisiert.

Die sechs Bundesminister, die im Netz am negativsten wahrgenommen wurden, sind: Olaf Scholz, Andreas Scheuer, Horst Seehofer, Jens Spahn, Ursula von der Leyen und Heiko Maas. Nur rund drei Prozent aller wertenden Beiträge zu Ursula von der Leyen waren positiver Natur, in Bezug auf Heiko Maas waren es sogar nur zwei Prozent. So sieht sich Ursula von der Leyen im Netz mit der Verschwörungstheorie konfrontiert, sich mit Dschihadisten anzufreunden und von der Waffenlobby gelenkt zu sein. Heiko Maas wird noch immer aufgrund seiner Arbeit als Justizminister kritisiert. Außerdem halten ihn einige für arrogant und nicht durchsetzungsfähig.

Tabelle 1: Die Beliebtheit der Bundesminister im Netz *Anteil positiver Beiträge an allen positiven und negativen Beiträgen

Marc Trömel, Geschäftsführer von VICO Research Consulting über die Gründe der großen Unbeliebtheit der Bundesminister: "Für einige dieser negativen Stimmen sind rechte Hetzer verantwortlich. Sie machen der Regierung in teilweise verschwörungstheoretischen Ansätzen erhebliche Vorwürfe. Gegenstimmen dazu gibt es nur vergleichsweise wenig."

VICO Research Consulting arbeitet im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Erstellung einer automatisierten Analyse von Hass-Kommunikation im Social Web. Das Ziel: Betreibern von entsprechenden Onlineangeboten oder eben auch Personen des öffentlichen Lebens wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine deeskalierende Moderation zu geben.

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Dr. Daniel Schnurr, Wirtschaftsinformatiker an der Universität Passau, über die Konsequenzen aus dem Facebook-Datenskandal und den Wert der User.

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Pressemitteilung | 20.01.17

(Nr. 12) Vorgestern ist bekannt geworden, dass in einer Putenmastanlage mit 45.000 Tieren bei Burglehn in Dahme-Spreewald das als Geflügelpest bekannte H5N8-Virus aufgetaucht war. Die Veterinärbehörde hat die unverzügliche Tötung des gesamten Bestandes angeordnet, der Betrieb wird einen Monat geschlossen bleiben. Bereits eine Woche zuvor war der Erreger in einer Geflügelanlage in Kyritz entdeckt worden, dort mussten 11.000 Tiere getötet werden. Unklar ist in beiden Fällen, wie sich die Tiere trotz der landesweiten Stallpflicht, die die Landesregierung im November verhängte, mit dem Virus anstecken konnten. Dazu sagt der landwirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, BENJAMIN RASCHKE:

„Diese Vorfälle führen uns erneut die Schattenseiten der Massentierhaltung vor Augen. Sie sollten uns veranlassen, die gängige Praxis der Tierhaltung mehr denn je in Frage zu stellen. Die Folgen der Massentierhaltung, allen voran die Risiken für Mensch und Tier, sind nicht abschätzbar und nicht kontrollierbar. Trotz landesweit verhängter Stallpflicht, die massive Auswirkungen gerade auf alle Freiland-Halter hat, konnte nicht verhindert werden, dass es bereits in zwei Fällen zu einem Auftreten des Erregers kam.“

Kleinere Betriebe büßten somit doppelt für die großen Betriebe: Sie müssten die Stallpflicht ebenfalls umsetzen. Zudem seien sie auch von dem schlechten Image betroffen, das Seuchenvorfälle Tierhaltungsbetrieben insgesamt verleihen. „Wir Bündnisgrüne setzen uns daher schon lange für eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung ein, denn diese ist nicht zukunftsfähig. Sie funktioniert momentan nur auf Kosten der Umwelt und vor allem auf Kosten der Tiere“, sagte BENJAMIN RASCHKE.

Er kritisierte darüber hinaus, dass der Steuerzahler einspringen muss, wenn es zum Auftreten des Erregers und infolgedessen zur Tötung zehntausender Tiere komme, denn das Land trägt die Hälfte der Entschädigung aus der Tierseuchenkasse. Er kündigte an, das Thema auf die Tagesordnung des zuständigen Ausschusses im Landtag zu setzen. Es sei nun wichtig, Verbraucherinnen und Verbraucher, Landwirtinnen und Landwirte darüber aufzuklären, wie sich die Tiere mit dem Virus anstecken konnten. „Es müssen alle Gründe in Betracht gezogen werden und ausgeschlossen werden, dass es zwischen den beiden Fällen von Geflügelpest einen Zusammenhang gibt“, forderte er das zuständige Verbraucherschutzministerium auf.

Verlag und Herausgeber des Onlinemagazins "www.NEUROMEDIZIN.de" ist die MedienCompany GmbH, Unit Medizin-Medienverlag, Aschau i.Chiemgau